Cola ist auch zum Kochen da

Gekühlt mit ein paar Eiswürfeln und einem Zitronenschnitz serviert, sorgen sie an warmen Tagen für die höchste Erfrischung: Cola-Getränke.

So verschrien die amerikanische Kultbrause ist, sie hat weitere Vorzüge. Zum Beispiel als Zutat in der Küche, Schliesslich kocht man auch mit Bier, Wein und Mineralwasser. Weshalb also soll das braue Süssgetränk nicht eingesetzt werden können? Schnuppert man nämlich an einer Cola, merkt man schnell, wie vielschichtig sie in der Nase und im Gaumen ist. Neben der dominierenden Süsse kann man Karamel-, Zitronen-, und auch Zimt- und Vanille-Noten herausriechen.

Dennoch wird fast jeder Gourmet die Nase rümpfen, wenn es darum geht, das Produkt in der Küche einzusetzen. Nicht so die Profis. Köche greifen sehr wohl hin und wieder zur süssen Brause. Sei es für Desserts, Fleischgerichte oder auch hausgemachtes Ketchup.

Man darf nie den Fehler machen, den Gästen im Voraus zu verraten, dass man mit Cola gekocht hat, Verrät man es hinterher, sind sie meist sehr positiv überrascht. Man schmort zum Beispiel einen Schweinebauch in einer Colasauce, das Fleisch passt  wunderbar zur Süsse. Cola eignet sich ganz allgemein für Schmorgerichte. Die Sauce wird dunkler und schmeckt abgerundeter, die Cola gibt das gewisse Etwas.

Eine Lammschulter in Cola geschmort hat eine spezielle Süsse mit einer strukturierten Karamelnote, die passt hervorragend zum Lammfleisch.

In der Tat sind es die Phosphorsäuren, die in Form von Konservierungsmittel und Säuerungsmitteln reichlich im Cola enthalten sind, welches zur Zartheit des Fleisches beitragen.

Eine Rindsschulter mit Cola übergossen und zwei Tage eingelegt, löst im Fleisch sehr viel Protein, mehr als dies der Wein kann.

 Neben Fleisch eignet sich Cola aber auch zu Fisch, Crevetten, Spargeln und natürlich auch zu süssem Gebäck.

Gerade im Sommer, gebratene Crevetten, Salat mit einer Barbecue-Sauce abgeschmeckt mit einem Schuss Cola, einfach herrlich!

Cola in der Küche dezent und richtig angerichtet hat grosses Potential. Man sollte aber nur das normale Coca Cola nehmen. Und verraten sollte man das Geheimnis den Gästen erst nach dem essen.

Coca Cola Barbecue Sauce

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Kochzeit: ca. 30 bis 40 Min

1 Portion

Zutaten:

300 ml

Cola

11/2 Tassen

Ketchup

1 Tasse

Zwiebeln, fein hacken

1/4 Tasse

Essig (Apfelessig)

1/4 Tasse

Worcestersauce

1 EL

Chilipulver

1 TL

Salz

 

Tabasco, nach Geschmack

Zubereitung:

Arbeitszeit: ca. 10 Min. Alle Zutaten in einem Topf zum Kochen bringen, Hitze reduzieren und 30 bis 40 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce etwas eindickt.

Smoky Cola BBQ – Sauce

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Kochzeit: ca. 30 Min

1 Portion

Zutaten:

300 ml

Tomatenketchup

400 ml

Cola

1/4 Flasche

Worcestersauce

100 g

Schinken, gewürfelt

1 mittelgrosse

Zwiebel

Knoblauchzehen

1/4 Tube

Tomatenmark

1/2 EL

Paprikapulver, edelsüss

1/2 TL

Pfeffer, schwarzer

1/2 TL

Senfpulver

1/2 TL

Kreuzkümmel

1 TL

Rauchsalz

6 EL

Honig

 nach Belieben

Tabasco

Zubereitung:

Die Schinkenwürfel in der Pfanne knusprig ausbacken, auf Küchenpapier geben und das Fett abtupfen. Anschliessend im Mixer hacken.

Die Zwiebel sehr fein würfeln, den Knoblauch abziehen und durch die Presse drücken. Das Tomatenmark im Topf kurz anbraten, mit Cola und Ketchup ablöschen. Die restlichen Zutaten zusammen mit Zwiebel, Knoblauch und Schinken in den Topf geben und ca. 30 Minuten schwach köcheln lassen. Öfters umrühren.

Nachdem die Sauce auf die gewünschte Konsistenz eingekocht ist, mit Tabasco abschmecken und in eine gespülte Ketchupflasche füllen. Im Kühlschrank mind. 4 Wochen haltbar.

Havanna Club Cola BBQ-Sauce

4 Portionen

Arbeitszeit: ca. 50 Min. / Kochzeit: ca. 45 Min.

Zutaten:

2 mittels-grosse

Zwiebeln

250 ml

Cola

4 EL

Worcestersauce

3 EL

Zucker, braun

3 EL

Sauce (Barbecue-Sauce), nicht zu süss

3 EL

Tomatenketchup

3 EL

Ketchup (Curryketchup)

2 EL

Honig

10 EL

Rum, weisser (Havanna Club)

 etwas

Tabasco  

 etwas

Limettensaft

Zubereitung:

Zunächst die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anschwitzen.

Sobald die Zwiebeln glasig sind, wird mit der Cola abgelöscht. Das Ganze einmal kurz aufkochen lassen und die restlichen Zutaten, außer dem Tabasco und dem Limettensaft, dazugeben.

Die noch sehr flüssige Sauce lasse ich immer ca. 40 Minuten reduzieren, damit sie nicht vom Teller läuft. Etwas dickflüssiger wird sie jedoch beim Abkühlvorgang noch. Letztlich wird mit Tabasco und Limettensaft abgeschmeckt (je nach gewünschter "Süsse").

Die Sauce passt super zu gegrilltem Fleisch, Burgern oder direkt als Marinade für Spareribs und Steaks. Solltet Ihr die Sauce als Marinade nutzen wollen, würde ich sie nicht so lange kochen.

BBQ - Sauce Coca Cola Style

Arbeitszeit: ca. 15 Min.

1 Portion

Zutaten:

200 g

Zwiebeln

400 g

Tomatenketchup

60 g

Worcestersauce

70 g

Essig, (Apfelessig)

1 TL

Paprikapulver, rosenscharf

1 TL

Paprikapulver, edelsüss

1 TL

Salz

2 TL

Gewürzmischung, (Barbecue)

1 TL

Tabasco

1 TL

Tomatenmark

1 TL

Butterschmalz

1/2 TL

Kreuzkümmel

400 ml

Cola

Zubereitung:

Den Apfelessig und die Worcestersauce mit Salz, Tabasco, Kreuzkümmel, BBQ Würze und dem Paprikapulver verrühren.

Die Zwiebeln in sehr feine Stücke hacken und im Butterschmalz glasig andünsten. Das Tomatenmark dazu geben und noch 1 Minute unter weiterem Rühren andünsten.

Nun das Ketchup, die angerührte Sauce und die Cola dazu geben.

Das Ganze jetzt aufkochen lassen, runter drehen und ca. 60 Minuten einkochen lassen.

Die Sauce füllt man am besten heiss in eine leere Ketchup - Glasflasche (750 ml), die Flasche auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.

Wenn die Flasche abgekühlt ist, in den Kühlschrank.

Ungeöffnet ca. 6 Monate haltbar, nach dem ersten Öffnen innerhalb 1 Monats verbrauchen.

BBQ-Sauce einfach-amerikanisch-hot

Arbeitszeit: ca.5 Min. Kochzeit: ca. 45 Min.

 1 Portionen

Zutaten:

250 ml

Cola

3 EL

Worcestersauce

2 EL

Zucker, braun

3 EL

Sauce (BBQ-Sauce, amerikanische, z. B. Mississippi, HP, Jack Daniels)

3 EL

Tomatenketchup

3 EL

Curryketchup

1 EL

Honig

3 Tropfen

Tabasco (Sorte Chilipotle)

Zubereitung:

Die Cola in einen Topf geben, und während des langsamen Aufkochens die Kohlensäure raus rühren. Danach alle weiteren Zutaten in den Topf geben und so lange rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat.

Wer es etwas schärfer mag, kann noch ein paar Tropfen Tabasco dazurühren. Ich nehme immer die Sorte "Chilipotle", da diese einen leichten Rauchgeschmack hat und nicht ganz so scharf ist.

Alles aufkochen lassen und danach die Sauce bis zur gewünschten Dicke langsam einkochen lassen. Die Sauce dickt nach dem Abkühlen noch etwas nach.

Wenn man die Sauce kochend in ein Schraubdeckelglas füllt und dieses für 5 – 10 min. auf den Deckel stellt, ist die Sauce mehrere Wochen haltbar.

Currysauce

Arbeitszeit: ca. 5 Min. Kochzeit: ca. 30 Min

 4 Portionen

Zutaten:

500 ml

Cola

6 EL

Apfelmus

2 EL

scharfes Currypulver

1 TL

Tabasco

2 EL

Worcestersauce

2 TL

Limettensaft

400 ml

Scharfes Tomatenketchup

 

Salz

Zubereitung:

Die Cola bis auf 100 ml einkochen lassen. Apfelmus einrühren.
Currypulver, Tabasco, Limettensaft und Ketchup dazugeben und alles verrühren. Zum Schluss mit Salz abschmecken.

Currywurstsauce

Arbeitszeit: ca. 10 Min. Kochzeit: ca. 30 Min

 4 Portionen

Zutaten:

Zwiebeln

2 Dosen

Tomaten

Knoblauchzehe

3 EL

Currypulver

5 cl

Espresso

50 ml

Cola

Kaffee

2 Scheiben

Speck

 

Olivenöl

Zubereitung:

Den Speck in der Bratpfanne auslassen, die Zwiebeln fein würfeln und in Olivenöl glasig garen (leicht salzen). Knoblauch schälen und andrücken und dazugeben. Currypulver mit anrösten und nun mit Cola ablöschen. Das Ganze auf die Hälfte einköcheln lassen, nun die Dosentomaten mixen und dazugeben und mit dem Espresso abschmecken. Limettenblätter zugeben. Die Sauce nun bis zur gewünschten Konsistenz reduzieren lassen. Mit Salz und Zucker abschmecken. Zum Schluss die Sauce mixen.

Chutney aus Rhabarber oder japanischen Knöterichsprossen

Arbeitszeit: ca. 20 Min.

1 Portion

Zutaten:

500 g

Sprossen, (japanische Knöterichsprossen) geputzt, junge bis 50 cm Länge)

200 ml

Cola

2 mittel grosse

Zwiebel

100 g

Zucker, brauner

2 EL

Apfelessig

1 EL

Senfsamen

2 EL

Sauce, (Teriyaki- oder Worcestersauce)

1 TL

Korianderpulver

1/2 TL

Kreuzkümmel, ganz oder gemahlen, nach Geschmack

1 TL,  

Salz

2 Zehen

Knoblauch,

1 TL

Paprikapulver, mild oder rosenscharf

1 TL

Chiliflocken, nach Geschmack

 evtl.

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Sprossen putzen (Blätter bis zu den Stängelachsen komplett entfernen) und in ca. 1 cm Ringe schneiden. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Alles, bis auf das Paprikapulver in einen Topf geben und offen bei mittlerer Hitze kochen und reduzieren (ca. 20-30 Min.) Paprikapulver dazugeben, nochmals erhitzen, abschmecken und heiss in Gläser füllen.

Schmeckt super zu Fleisch und allem Gegrillten.

Anmerkung:

Der Rhabarber, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Knöterichgewächse. Die geschälten oder ungeschälten Blattstiele werden unter anderem zu Kompott verarbeitet.

Die Blattstiele werden − je nach Sorte und Alter der Stiele − geschält und meist geschnitten weiterverarbeitet. Rhabarber gilt wegen seiner Zubereitung als Obst, Beliebt ist Rhabarber wegen seines erfrischenden, pikant-säuerlichen Geschmacks und des geringen Kaloriengehalts.

Eine Bauernregel besagt, dass der letzte Rhabarberstängel bis zum Johannes-Tag, also dem 24. Juni, geerntet werden muss. Meist wird ein Zusammenhang vermutet mit dem giftigen Bestandteil des Rhabarbers, ein Grund dafür soll die giftige Säure in der Rhabarber sein, die ab diesem Zeitpunkt rapide zunimmt, die Oxalsäure.

Freunde leckerer Rhabarberwähen kennen das: Nach dem Genuss von Rhabarber fühlt sich der Zahnbelag stumpf an. Dasselbe Phänomen kann auch nach der Einnahme von Spinat, Kakao oder Schwarztee auftreten.
Japanischer Knöterich ist in Europa ein problematisches "Wildkraut", das die heimische Flora verdrängt, schmeckt aber ähnlich wie Rhabarber und ist deshalb toll für Chutneys

BBQ-Marinade

Arbeitszeit: ca. 20 Min.

1 Portion

Zutaten:

200 ml

Cola

150 ml

Apfelsaft

50 ml

Whiskey, Bourbon

20 ml

Apfelessig

100 g

Tomatenmark

5 EL

Honig

3 EL

brauner Zucker

3 EL

Olivenöl

1 EL

Worcestersauce

Zwiebel

3 Zehen

Knoblauch

Chilischote

 etwas

Basilikum

 

Rosmarin

 

Salz und Pfeffer

 

Paprikapulver, edelsüss

Zubereitung:

Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Chilischoten, je nach Geschmack mit oder ohne Kerne, (mit Kerne wird die Sauce schärfer) ebenfalls kleinschneiden. Kräuter fein hacken.

Cola, Apfelsaft, Whiskey, Tomatenmark, Zucker, Honig, Olivenöl und Worcestersauce in einer grossen Schüssel vermischen. Zwiebeln, Knoblauch und Chili hinzugeben und gut vermischen. Danach erst mit dem Apfelessig abschmecken. Je nach verwendetem Apfelsaft, Cola und Honig kann etwas mehr oder weniger Essig gebraucht werden. Zum Schluss die Kräuter unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Dann das Grillgut in die Marinade legen und am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Nachdem man das Grillgut aus der Marinade genommen hat, kann man diese in einem Topf sämig einkochen und als Grillsoße zum Fleisch servieren oder im Falle von Spare Ribs die fertig gegrillten Ribs mit der Soße bestreichen.

Zutaten reichen für ca. 1 kg Fleisch.

Cola-Orangensaft-Marinade

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 15 Min.

 4 Portionen

Zutaten:

300 ml

Orangensaft

125 ml

Cola

1/2 EL

Zwiebelpulver

1/2 EL

Knoblauchpulver

1 TL

Paprikapulver

Lorbeerblatt

 

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten verrühren und das Fleisch darin einlegen. Auf dem Grill mit dem Rest bepinseln oder begiessen.

Ich habe die Marinade mit Schwein, Rind und Huhn ausprobiert und das Fleisch 9 Stunden darin mariniert. Das Fleisch wird zarter, aber nicht zu lange einlegen, da die Cola das Fleisch langsam zersetzt.

Pouletbrust in Cola - Chili - Sauce

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 15 Min.

 4 Portionen

Zutaten:

Knoblauchzehen

1 Stück

Ingwerwurzel, walnussgross

Chilischote, rot

1 TL

Thymian, getrocknet

Pouletbrustfilet

2 Stangen

Lauch

2 EL

Öl

 

Salz und Pfeffer

2 EL

Tomatenmark

1 Dose

Tomaten, 425 ml

150 ml

Cola

Zubereitung:

Knoblauch und Ingwer schälen, fein würfeln. Chili längs einritzen, entkernen, waschen und fein hacken. Alles mit Thymian verrühren.

Pouletbrustfilet waschen und trocken tupfen. Mit der Würzmischung einreiben und zugedeckt ca. 1 Stunde kalt stellen.

Den Lauch putzen, waschen und in Ringe schneiden. Öl im Bräter erhitzen. Fleisch darin rundherum anbraten. Mit Salz würzen, herausnehmen.
Porree im heissen Bratfett andünsten. Tomatenmark mit anschwitzen. Mit gut 1/4 l Wasser und Tomaten samt Saft ablöschen. Tomaten etwas zerkleinern. Mit Salz und Pfeffer würzen, aufkochen. Die Filets darauf setzen.

Alles offen im vorgeheizten Backofen ca. 45 Minuten schmoren.
Das Fleisch dabei zwischendurch öfter mit Cola begiessen. Abschmecken und anrichten.

Dazu passt Reis

Pulled Beef

Ein auseinander gezogenes, langsam im Ofen gebratenes Rindfleisch

Arbeitszeit: ca. 20 Min. Koch- Backzeit: ca. 5 Std.

 9 Portionen

Zutaten:

1,5 kg

Rindsbraten

2 grosse

grob geschnittene Zwiebeln,

355 ml

Cola

6 TL

Worcestershiresauce

2 TL

Gewürzmischung (Hickory Flüssigrauch), oder 1 TL Hickory Rauchsalz

2 TL

Knoblauchpulver

2 TL

schwarzer Pfeffer

 

Salz, (etwas weniger, wenn Rauchsalz verwendet wird)

530 ml

Sauce (Bulls Eye Barbecuesauce),

500 ml

Wasser

Brötchen (Baguette)

Zubereitung:

Den Ofen auf 135 Grad C vorheizen.

Das Fleisch in einen grossen Bräter legen und die Zwiebeln darauf verteilen.
Worcestershiresauce, Flüssigrauch oder Rauchsalz, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen, dann Cola hinzufügen. Danach in den Bräter giessen. Wasser auf das Fleisch giessen und den Deckel auf den Bräter legen.
Das Fleisch 4 bis 5 Stunden im Ofen braten. Nach 4 1/2 Stunden prüfen, ob sich das Fleisch mit einer Gabel schon gut auseinander ziehen lässt.

Wenn das Fleisch gar ist, es mit zwei Gabeln auseinander ziehen, in eine Schüssel geben und mit der Barbecue Sauce vermischen.

Das Fleisch in Baguettebrötchen geben, auf einen Teller legen und mit Salat servieren.

 


© Suuretaler Metzgli

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